WMF trifft ...

Die WMF zu Besuch bei Meldorfer Firmen

 

Die Mitglieder der WMF-Fraktion besuchen Institutionen, Unternehmen und Vereine in Meldorf.

Haben Sie Interesse daran, mit uns über Entwicklungen und Wünsche zu sprechen, dann kontaktieren Sie uns bitte über unser Kontaktformular.

WMF trifft… Hoelp im interkulturellen Werkstattcafé

 

Am 02.05.2018 trafen sich die Fraktionsmitglieder Jeanette Kühl, Veronika Kühl, Björn Schmidtke und Axel Roskors mit der Betreuerin Frau Bünning, dem Geschäftsführer Herrn Wiekhorst und dem Leiter der Geschäftsstelle St. Michaelisdonn Herrn Alexander Rose, sowie einigen Aktiven aus der Werkstatt. Dem Gespräch schlossen sich die Bürgermeisterin Anke Cornelius-Heide und Vertreter anderer Parteien an.

 

Anlass war es, einen Dialog mit den Stadtvertretern und dem Amt Mitteldithmarschen über die Sicherung des Fortbestandes dieser wichtigen Einrichtung anzuschieben. Der Mietvertrag für die Räume in der Grabenstraße läuft Ende September aus und es soll rechtzeitig für einen Anschluss gesorgt werden.

HOELP steht für: Hilfe; Orientierung; Eingliederung; Lernen; Praxis

 

Diese wichtigen Aufgaben übernehmen die Mitarbeiter sowohl für Migranten, als auch z.B. für Langzeitarbeitslose. Das oberste Ziel ist die Integration in eine für Migranten zunächst noch fremde Gesellschaft, aber auch die neuerliche Integration in den Arbeitsmarkt. Die Hilfe besteht beispielsweise darin, Fertigkeiten zu schulen aber manchmal auch darin, für den richtigen Ruck bei den Nutzern der Werkstatt zu sorgen. „Mancher hat sich durch Arbeitslosigkeit aus der Gesellschaft und dem öffentlichen Leben zurückgezogen“, so sagte Alexander Rose. Ziel ist es auch das Selbstwertgefühl der Menschen wieder zu stärken. Die Mitarbeiter der Werkstatt rufen dabei selbst Projekte ins Leben. So werden derzeit Schulen, Kitas und Altenheime angesprochen, um für sie Hochbeete zu bauen, die wiederum die Arbeit in der Werkstatt bereichern. Die Vertreter der WMF und die Bürgermeisterin forderten alle Beteiligten der HOELP auf, die Leistungen der Werkstatt, der Nähstube und des Cafés aufzulisten.

Um die Tätigkeiten der Hoelp für die Migranten und die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen weiterhin sicherstellen zu können, benötigen wir eine positive Entscheidung im Amtsausschuss für das Fortführen der Finanzierung von Miete und Nebenkosten.

 

Wir danken allen Mitarbeitern für die Einblicke und Informationen in einen kleinen Bereich der täglichen Arbeit, die so wichtig ist für die Menschen und die Stadt.

 

Axel Roskors

WMF trifft … den FMF (Förderverein Meldorfer Freibad)

 

Am 27.04. besuchten die Fraktionsmitglieder Waldemar Herzberg, Heinz Hell und Jeanette Kühl den FMF. Der Vorsitzende Roland Wollatz und die Mitglieder Volker Weiß, Steffen Dunkel, Bernd Waurich und Peter Herzberg erzählten von ihren Tätigkeiten und Aktivitäten für den Förderverein, der sich 1996 gründete, als die damalige Stadtvertretung beschloss, das Meldorfer Schwimmbad schließen zu wollen.

Dem Verein mit 450 Mitgliedern, den Sponsoren und vor allem den Badeaufsichtskräften ist es zu verdanken, dass die Meldorfer ihr schönes Freibad noch haben.

 

In jedem Frühjahr starten die fleißigen Helfer des Vereins, alles für den Betrieb wieder herzurichten. Das Anbaden ist traditionsgemäß am letzten Sonntag der Meldorf-Woche und der Eintritt ist frei. In diesem Jahr wird der FMF am 06. Mai ein ganz besonderes Event aus der Eröffnungsfeier machen. Die Spielmacher Event GmbH aus Laboe wird mit vielen Attraktionen diesen Tag bereichern.

 

Der Förderverein wünscht sich, dass das Freibad für mehr Events genutzt wird. Z.B. gibt es zwei große Volleyballfelder, die auch ausgeleuchtet werden können. Volleyballturniere könnten dort hervorragend stattfinden. Diese zu organisieren, kann jedoch nicht Aufgabe des Freibadvereins sein. Ebenso liegen Pläne für ein Triathlon in der Schublade, die muss nur von Jemanden geöffnet werden.

 

Probleme, die Öffnungszeiten, vor allem in den Sommerferien, aufrecht erhalten zu können, könnten auftreten, wenn sich nicht genügend Freiwillige für die Badeaufsicht finden lassen. Aus diesem Grunde hat der FMF bereits neue Leute akquiriert, was sich als nicht einfach erwiesen hat. Die langen Öffnungszeiten, die gewollt sind, müssten auf noch mehr Personen verteilt werden können. Der FMF finanziert den Freiwilligen auch den benötigten Rettungsschwimmschein Silber und den Erste-Hilfe-Schein. Grundvoraussetzung für die Aufsicht ist das Mindestalter von 18 Jahren.

 

Damit unsere Stadt auch weiterhin ein funktionierendes Freibad haben kann, ist der Verein auf Mitglieder (Jahresbeitrag 12€) angewiesen, ebenso auf die vielen fleißigen Ehrenämtler.

Der FMF verfügt über eine Homepage, auf der alles Wissenswerte und eine Beitrittserklärung zu finden ist.

 

Wir bedanken uns für die aufschlussreichen Gespräche, die wir an diesem Spätnachmittag in entspannter und gastfreundschaftlicher Atmosphäre genießen durften!

 

Jeanette Kühl

Die WMF im Fahrradhaus Szelinski

 

Am  20. Apirl 2018 besuchte die WMF-Fraktion im Rahmen ihres WMF trifft...-Programms das Fahrradhaus Szelinski.

Jeanette Kühl, Kirsten Witt, Bernd Wichelmann, Björn Schmidtke, Axel Roskors und Waldemar Herzberg wurden am Nachmittag vom Inhaber Ralf Zander in den  Räumlichkeiten in der Grabenstraße begrüßt.

Ralf Zander hält in seinem  Laden eine große Auswahl an Zweirädern für jung und alt, groß und klein, Sportler und Freizeitfahrer vor, die durch ein externes Lager noch vergrößert wird. Nicht jedes Rad kann in jeder Größe und in jeder Farbe ausgestellt werden, ist jedoch häufig vorhanden.

Während des Rundgangs durch die Werkstatt, das Ladengeschäft und die Ausstellungsfläche im Keller erhielten wir einen Einblick in die Fahrradwelt von Meldorf. Die Fahrradwerkstatt und das Ladengeschäft werden gerade mit einem modernen, computergestützten System ausgestattet, um Arbeitsabläufe und Informationsflüsse zu erleichtern.

Es bestehen Schwierigkeiten, ausreichend qualifizierte und interessierte Auszubildende Zweiradmechatroniker zu finden. Trotz guter Verdienstmöglichkeiten und Einstellungschancen finden sich nicht immer genügend Bewerber.

Herr Zander wünscht sich ein gut ausgebautes Fahrradwegenetz in Meldorf und Umgebung , damit sich noch mehr Menschen noch öfter für das Fahrrad als Fortbewegungsmittel entscheiden.

 

Wir bedanken uns beim Fahrradhaus Szelinski und seinem Inhaber für den informativen Nachmittag.

 

Kirsten Witt

von links: Björn Schmidtke, Ralf Zander, Axel Roskors, Jeanette Kühl, Waldemar Herzberg, Bernd Wichelmann

Zu Besuch bei physio plus im Ärztezentrum

 

Am Freitag, den 02.02.2018 trafen sich 6 Mitglieder der WMF (Claudia Westphal, Bernd Wichelmann, Waldemar Herzberg, Björn Schmidtke, Heinz Hell, Jeanette Kühl) mit Dirk Elsen, einem der Inhaber der physio plus Praxis im Ärztezentrum.

 

Wir durften im neuausgebauten 2. Stockwerk den Zirkel bestaunen, der sehr gut angenommen wird. Die Bauarbeiten, die im Oktober 2016 begannen, waren im Juni 2017 abgeschlossen und der Umzug des vorherigen kleineren Zirkels (seit 2014 im 1. Stock in der Physiopraxis) wurde vorgenommen. Seit Oktober 2017 ist der von 50 auf rund 400 qm vergrößerte Zirkel im Betrieb und hoch frequentiert.

Die hohe Qualität und Technik der Geräte, die kompetente und fachliche Betreuung der Nutzer und die großzügigen, sehr geschmackvollen Räumlichkeiten mit einem fantastischen Ausblick, haben uns sehr beeindruckt.Ebenso überzeugend ist das stimmige Gesamtkonzept, dass durch Ernährungsberatung, psychologische Einzelgespräche und Kursen zur Stressbewältigung, Entspannung und Bewältigung von Schlafstörungen komplettiert wird.

 

Solch ein Angebot ist nicht leicht zu finden. Umso mehr freuen wir uns, dass wir Meldorfer ein so engagiertes Physiotherapeutenteam haben, die den großen Schritt wagten, sich so zu vergrößern und zu investieren.

Nur ein kleines Manko kann Dirk Elsen an dem Standort beklagen, den Mangel an Parkplätzen. Immer wieder kommt es vor, dass Dauerparker die Plätze blockieren, die nur für 3 Stunden genutzt werden dürfen. Der Mangel an Kontrolle des ruhenden Verkehrs könnte dazu beitragen. Da besteht Verbesserungsbedarf.

 

Wir bedanken uns für den interessanten Einblick in die Arbeit des 18-köpfigen Teams, das für unser gesundheitliches Wohl zur Verfügung steht.

 

Jeanette Kühl

 

 

 

 

 

Der Bürgerbus

Am Freitag, den 26. Januar 2018 fanden sich 6 Fraktionskollegen der WMF auf dem Bauhof der Stadt Meldorf mit den beiden Bürgerbuslern Doris Zeißner und Kristian Sternberg, um den brandneuen Bürgerbus für Meldorf und Umgebung in Augenschein zu nehmen.

 

Herr Sternberg, der zukünftig auch als Fahrer für den Bürgerbus aktiv sein wird, fuhr uns auf einer Proberunde über einen Teil der Strecke innerhalb Meldorfs, damit wir einen Eindruck von Bus und Betrieb bekommen konnten.

Am 19. Februar wird der Bürgerbus seine erste Fahrt aufnehmen. Die WMF war im Jahr 2015 bereits von dem Konzept überzeugt und stellte im Ausschuss für Tourismus, Wirtschaft, Verkehr und Kultur den Antrag, dass der Bürgerbus-Verein sich und sein Konzept dort vorstellen solle.

 

Jetzt ist es soweit, und die 17 frisch ausgebildeten Fahrer werden montags bis freitags am Vormittag wie am Nachmittag je 2 Touren zwischen Windbergen, Elpersbüttel, Meldorf und Wolmersdorf in Angriff nehmen, um Alt und Jung außerhalb des bisherigen Fahrplanes der Autokraft zu befördern.

 

Der Verein, der etwa 50 Mitglieder zählt, hat nach monatelanger Arbeit sein Ziel erreicht. Der Kreis Dithmarschen hat Dank seiner vorbildlichen Fördersatzung den Bus angeschafft. Der Verein Bürgerbus widmet sich als Lizenznehmer der DBRegio, der damit die Instandhaltung des Busses obliegt, komplett der Fahrerbetreuung und -ausbildung und deckt den Linienbetrieb ab. Aus den zu erhebenden Fahrpreisen wird der Verein die Kraftstoffkosten erbringen müssen, um möglichst keine Unterstützung der öffentlichen Hand in Anspruch nehmen zu müssen. Das ist das nächste Ziel des Vereins.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für die kleine Stadtrundfahrt und die vielen Informationen, die wir bekommen haben und freuen uns auf die erste Fahrt  mit unserem Bürgerbus!

 

Kirsten Witt

Zu Besuch beim Meldorfer Bauhof

 

Die WMF-Fraktion besuchte am 13. Februar im Rahmen des Besuchsprogramm „WMF trifft…“ den Meldorfer Bauhof an der Gildeallee.

 

Die Fraktionsmitglieder Hans Horn, Bernd Wichelmann, Claudia Westphal, Veronika Kühl, Jeanette Kühl, Björn Schmidtke und Kirsten Witt wurden vom Bauhofleiter Niels Kentzler und seinem Mitarbeiter Jörg Rademaker auf dem Gelände und in den Gebäuden des Bauhofes herumgeführt.

 

Herr Kentzler informierte die Fraktion über den Aufbau, die Struktur und die Ausstattung des städtischen Bauhofes. Es bestätigte sich der positive Eindruck, den die Fraktionsmitglieder schon durch die sichtbare Arbeit der Bauhofmitarbeiter im Stadtgebiet gewonnen hatten.

Der Bauhof stellte sich in einem gut ausgestatteten und aufgeräumten Bild dar.

 

Die WMF-Fraktion bedankt sich für den informativen Nachmittag auf dem Bauhof der Stadt Meldorf!

 

Kirsten Witt

 

Besuch der Zimmerei Bernd Hinz am Alten Meldorfer Hafen

Die WMF-Fraktionsmitglieder Kirsten Witt, Hans Horn, Heinz Hell und Waldemar Herzberg besuchten am 7. Oktober 2016 die Zimmerei Bernd Hinz am Meldorfer Hafen. Die Kommunalpolitiker wollten sich vor Ort den neu errichteten Firmensitz ansehen und mit dem Inhaber über seine erste Zeit dort sprechen.

Der Firmeninhaber führte die Anwesenden durch die etwa 20 mal 24 Meter große Halle, die alles beherbergt, was in der Zimmerei für einen reibungslosen Ablauf benötigt wird: Lagerraum, Werkstatt, Fahrzeuggarage und Sozialräume.

Durch die Größe der Halle können große Fertigbauteile erstellt werden, kleinere Bauteile können in der beheizbaren Werkstatt gebaut werden.

Der Inhaber Bernd Hinz, seine drei Gesellen und ein Auszubildender können von kleinen Werkstücken bis hin zu ganzen Häusern alles anbieten. Auch Klempnerarbeiten und Dachdeckertätigkeiten, die auf dem Bau anstehen, werden häufig von den Mitarbeitern erledigt, da die Bauherren gern so wenige Firmen wie möglich auf ihrer Baustelle haben möchten. Dieser Service kann durch kundige Mitarbeiter von der Zimmerei Hinz angeboten werden.

Nach der Führung setzte man sich zusammen, um mit Bernd Hinz direkt ins Gespräch zu kommen.
Hierbei war es für die Kommunalpolitiker sehr interessant zu hören, welche Unwegbarkeiten Bernd Hinz in seiner über ein Jahr dauernden Odyssee bis zur Errichtung seines neuen Firmensitzes zu überwinden hatte. Diese reichten vom eigentlichen Erwerb des jetzt genutzten Grundstückes bis hin zur Entwässerung. Diese gestaltete sich beispielsweise insofern problematisch, als dass nicht eindeutig war, wie der Anschluss an das Abwassersystem vollzogen werden kann und soll.

Diesem Problem wird sich die WMF annehmen, damit weitere interessierte Gewerbetreibende nicht abgeschreckt werden, ihren Firmensitz in das Gewerbegebiet am Meldorfer Hafen zu verlegen.


Wir bedanken uns bei Bernd Hinz für den netten und sehr informativen Nachmittag!

Bernd Hinz, Waldemar Herzberg, Kirsten Witt, Heinz Hell

WMF trifft das Technische Hilfswerk

 

Am 01. Juli besuchte die WMF-Fraktion das THW in ihren Räumlichkeiten in der Marschstraße.

Begrüßt wurden wir durch den Ortsbeauftragten (OB) Wolfgang Friedrichs, der uns in ihrem Tagungsraum über die Aufgaben des Meldorfer THW und auch der umliegenden Ortsverbände informierte.

Zugegen waren seine Kollegen P. Herzberg (stellvertretender OB), U. Bockelmann (Verwaltungshelfer), H. Kröger (Schirrmeister), H. Staak (Jugendgruppenausbilder), K. Bresien (Jugendgruppenausbilder), T. Uhlemann und M. Krahn, die uns allesamt von ihren Aktivitäten erzählten.

 

Das Meldorfer THW hat 35 aktive Erwachsene und 20 Jugendliche, die wöchentlich mehrere Stunden zugegen sind. Hinzu kommen Einsätze, wie z.B. kürzlich die Stromversorgung in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Glückstadt. Dieser Einsatz dauerte 4 Wochen täglich von 5:00-22:00 Uhr.

Die Information, dass alle THW-Ortsverbände bergen und dann noch eine Hauptaufgabe haben, wie z.B. Meldorf die Stromversorgung und Burg die Beleuchtung, war für uns neu.
Der anschließende Rundgang durchs Gebäude und die Fahrzeughallen war sehr interessant und beeindruckend.
Da die Jugendlichen freitags ihren Übungsabend haben, konnten wir sie in Action erleben. Es wurde eine Nato-Brücke gebaut.

 

Bei Kaffee und Kuchen wurde noch viel gesprochen und diskutiert.

U.a. wurde über die THW-Helfervereinigung erzählt, in der alle Aktiven Mitglieder sind und einen Jahresbeitrag entrichten. Die Beiträge werden z.B. genutzt, um zusätzliche Geräte anschaffen zu können. Es sind aber auch nicht THW-Aktive Mitglied, um so den Ortsverband zu unterstützen. Neu Mitglieder sind selbstverständlich jederzeit herzlich Willkommen.

 

Wir bedanken uns für den überaus spannenden Besuch und dass sich so viele vom THW für uns Zeit genommen haben!

WMF trifft die Freiwillige Feuerwehr

 

Auf die Einladung des stellvertretenden Wehrführers Gunnar Jochimsen hin besuchte die WMF-Fraktion mit 7 Mitgliedern am 12. Mai die Feuerwache am Bahnhof.

 

Wir wurden vom Wehrführer Reimer Koll, dem Jugendfeuerwehrwart Dennis Weichelt, dem Kassenwart Hartmut Lewansky und dem Brandmeister Jens Krüger empfangen, Herr Jochimsen stieß kurz darauf hinzu.

 

Der Wehrführer informierte uns im Rahmen einer Präsentation über den Feuerwehrbedarfsplan und die aktuelle Situation und Besetzung in der Feuerwehr. Auch sprach Reimer Koll über die Unzulänglichkeiten der jetzigen Räumlichkeiten und die verkehrsungünstige Lage, die wahrscheinlich noch zu besonderen Schwierigkeiten aufgrund der Vollsperrung des Zingels in naher Zukunft führen wird.

 

Nach diesen Darstellungen führten die Feuerwehrleute uns durch die Fahrzeughallen und die übrige Einrichtung. Hierbei wurde uns sehr deutlich, dass die Räumlichkeiten den heutigen  Anforderungen in keinster Weise mehr entsprechen. Sowohl bauliche Mängel als auch fehlender Platz erschweren die Arbeit der Kameraden. Ebenso bedarf der Fuhrpark zwingend einer Modernisierung. U.a. ist ein Löschfahrzeug bereits seit 36 Jahren im Einsatz, somit ist die angenommene Nutzungsdauer von 20-25 Jahren weit überschritten.

 

Wir sind uns des dringlichen Handlungsbedarfs bewusst und werden uns entsprechend einsetzen.

 

Für den interessanten und aufschlussreichen Abend bedanken wir uns herzlich!

Dennis Weichelt, Jens Krüger, Thomas Krohn, Waldemar Herzberg, Kirsten Witt, Bernd Wichelmann, Veronika Kühl, Reimer Koll

Zu Besuch beim Wohnungsunternehmen Dithmarschen (WoDi)

 

Wieder einmal hat sich eine Delegation der WMF-Fraktion aufgemacht, im Rahmen des WMF trifft… ein ortsansässiges Unternehmen zu besuchen.
Dieses Mal wurden wir vom Wohnungsunternehmen Dithmarschen im fast fertiggestellten Neubau in der Klaus-Groth-Straße 14 empfangen. Herr Timm (Vorstandsvorsitzender) und Herr Ott (technischer Leiter) nahmen unsere Terminanfrage zum Anlass, auch die Mitglieder des Aufsichtsrates zu Kaffee und Kuchen zu bitten, um allen gemeinsam den Neubau vorzustellen.

 

Nach einem Wasserschaden sah sich das Wohnungsunternehmen gezwungen, den Altbau abzureißen und über einen Neubau nachzudenken. Es sollte Wohnraum entstehen, der in die Umgebung passt und das Viertel auch aufwertet. Das Ergebnis ist ein durchdachtes Konzept aus einem Komplex mit vier Wohnungen, von denen auch jeweils zwei zu einer Reihenhauseinheit zusammen gemietet werden können. Die Wohnungen im Erdgeschoss sind behindertenfreundlich ausgestattet.
Eine Förderung im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus konnte das WoDi für dieses Vorhaben nicht in Anspruch nehmen, da die Baukosten pro Quadratmeter bei einem Bauprojekt dieser Größe z.Zt. so hoch liegen, dass der erforderliche geringe Mietpreis nicht zu halten wäre. Dies wäre nur bei Großanlagen zu erreichen, die das WoDi in Meldorf nicht für passend hält.

 

Für den Neubau war der B-Plan des Quartiers zu ändern. Das Wohnungsunternehmen lobte in diesem Zusammenhang die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Stadt Meldorf.


Nun steht zum 1.3. bereits die eine Hälfte für die längst gefundenen Mieter zum Einzug bereit. Bei weiterem Leerfall in der Gegend sollen weitere Neubauten folgen. Die Nachfrage hierfür ist groß. So verzeichnet das WoDi z.Zt. kaum nennenswerten Leerstand in seinem Bestand. Ganz im Gegenteil – der Bedarf für Wohnraum ist groß.

 

Wir bedanken uns für die Führung durch das wirklich gelungene Objekt in der
Klaus-Groth-Straße!

 

Kirsten Witt
Fraktionsgeschäftsführerin

Ole Ott, Volker Miller, Holger Timm, Heimke Lorenz, Claudia Westphal, Kirsten Witt, Bernd Wichelmann, Jeanette Kühl, Heinz Hell

Zu Besuch bei Bernd Sachau am Alten Meldorfer Hafen

 

Dieses Mal trafen die WMF-Fraktionsmitglieder Kirsten Witt, Heinz Hell, Thomas Krohn und Bernd Wichelmann Bernd Sachau in seinem Betrieb am Alten Meldorfer Hafen.

Herr Sachau betreibt von dort aus seinen Elektrobetrieb mit 3 Angestellten und einem Auszubildenden. Der Wirkungsbereich von Elektro Sachau erstreckt sich hauptsächlich auf private Auftraggeber in Dithmarschen und dessen nähere Umgebung.

Herr Sachau empfing die Fraktionsmitglieder in seinem Gebäude an der Helgolandstraße zu Kaffee und Kuchen.

In dem Gespräch mit Herrn Sachau wurde deutlich, was für Unwägbarkeiten die Ansiedlung eines Gewerbebetriebes in Meldorf mit sich bringt. Viele Schwierigkeiten mussten in unzähligen Gesprächen mit Kreis und Amtsverwaltung aus dem Weg geräumt werden.

Doch nun ist Herr Sachau sehr zufrieden mit seinem nicht mehr ganz neuen Standort im Gewerbegebiet am Alten Meldorfer Hafen.

Fragen wirft für ihn jedoch die fehlende Zuwegung zu dem zwischen seinem Betriebsgelände und dem Gelände an der Paul-Kock-Straße gelegenem Grund und Boden auf. Hier sollte die Stadt Meldorf sich kurzfristig Gedanken machen, da dieses Gelände zur Zeit nicht zu erreichen sei. Eine Vermarktung sei so kaum möglich.

Die WMF wird sich dieses Themas annehmen.

Im weiteren Gespräch wurde deutlich, wie wichtig unser Besuchsprogramm mit seinen offenen Worten ist. Herr Sachau schilderte Situationen, in denen er das Gefühl hatte, die Stadt würde Ideen und Angebote pauschal ablehnen, ohne genauer darüber zu diskutieren. In unserem Gespräch stellte sich jedoch heraus, dass diese Ideen und Angebote bei den Kommunalpolitikern entweder gar nicht oder nur „halb“ angekommen sind.

Wir werden uns auch um dieses Problem kümmern.

Wir bedanken uns bei Herrn Sachau für das kurzweilige und sehr interessante Gespräch!

 

Das Fazit zu diesem WMF trifft… ist, dass es auch zukünftig sehr wichtig ist, dass wir mit den Meldorferinnen und Meldorfern im Gespräch bleiben, um Sorgen und Nöte aber auch Anregungen und Ideen aufnehmen zu können.

 

 

Kirsten Witt

Fraktionsgeschäftsführerin

 

 

Thomas Krohn Bernd Wichelmann Bernd Sachau Heinz Hell

Zu Besuch bei der Bäckerei Fischer

 

Die WMF-Fraktionsmitglieder Heinz Hell, Thomas Krohn, Waldemar Herzberg und Hans-Joachim Horn besuchten im Rahmen der Aktion WMF trifft… am 29. Mai 2015 die Bäckerei Fischer. Marion und Dirk Fischer empfingen uns in der „Backstube“ und erläuterten uns die Betriebsabläufe. Wir erfuhren den Unterschied zwischen einem herkömmlichen Backofen und einem computergesteuerten Umluftofen und wir staunten über die sinnvolle Nutzung der überschüssigen Wärme.

1989 übernahm Dirk Fischer die seit 1952 vom Vater geführte Bäckerei und hat sie ständig erweitert und den aktuellen Erfordernissen angepasst. Der Sohn wird in einigen Jahren den Betrieb in der dritten Generation weiterführen.

Acht Mitarbeiter backen Brot, Brötchen und Kuchen und sorgen dafür, dass im Ladengeschäft in der Grabenstraße und in den beiden weiteren Verkaufsstellen in Albersdorf und Meldorf täglich frische Backwaren verkauft werden können. Firma Fischer bildet Fachverkäufer und Bäcker aus und beschäftig insgesamt dreißig Mitarbeiter.

Gefragt nach evtl. Hilfe durch die Kommunalpolitik, wurde deutlich, dass Cittaslow für das Unternehmerehepaar keine Beeinträchtigung darstellt, die diskutierte 30 km/h Zone als Ringstraße allerdings schon. Die geschäftliche Entwicklung sehen die beiden hierdurch zumindest behindert.

Wir danken dem Ehepaar Fischer für die freundliche Aufnahme und die umfangreichen Informationen. Für Interessierte lohnt ein Blick auf die Internetseite der Bäckerei. Bäcker Fischer

 

Hans-Joachim Horn

Waldemar Herzberg, Thomas Krohn, Dirk Fischer, Marion Fischer, Heinz Hell

Zu Besuch bei Frank Christiansen in seiner Tischlerei

für Meldorf und Umgebung 

 

Die WMF-Fraktionsmitglieder Kirsten Witt, Claudia Westphal, Bernd Wichelmann, Hans Horn, Markus Pycha, Heinz Hell und Jeanette Kühl besuchten am 24. April 2015 Frank Christiansen in seiner Tischlerei.

Bei diesem Treffen wollten die WMF-Mitglieder etwas über die Arbeit und Vorhaben des Betriebes erfahren.

Herr Christiansen erzählte viel über die Tätigkeiten der Tischlerei und des Bestattungsunternehmens, über die Betriebsgröße und die Veränderungen seit der Geschäftsübernahme vor über 10 Jahren. Thematisiert wurde dabei vor allem, zu welchen Schwierigkeiten es bei der Modernisierung und Erweiterung aufgrund der Gestaltungssatzung in der Innenstadt kam.

Bereits vor 2 Jahren hat Herr Christiansen das ehemalige Jugendzentrum gekauft, um über dieses Grundstück eine Anlieferung von Waren zur Tischlerei ermöglichen zu können. Was mit dem Haus geschehen soll, ist noch nicht spruchreif. Es hat bereits einige Ideen gegeben, die allerdings wegen der starren Gestaltungssatzung nicht umsetzbar sind. Hans Horn versprach darauf hin, beim Bau- und Umweltausschuss einen Antrag auf Liberalisierung der Gestaltungssatzung zu stellen. Somit bleibt zu hoffen, dass Herr Christiansen sein Vorhaben für die Tischlerei realisieren kann.

Wir bedanken uns für das interessante Gespräch und die Betriebsführung!

 

Heinz Hell, Claudia Westphal, Bernd Wichelmann, Frank Christiansen, Markus Pycha, Hans Horn

Zu Besuch beim Modehaus Hartmann

 

Die WMF-Fraktionsmitglieder Jeanette Kühl, Kirsten Witt und Bernd Wichelmann besuchten am 16.05.2014 das Modehaus Hartmann, um mit dem Geschäftsinhaber Jörg Tietböhl ins Gespräch zu kommen. Bei diesem Treffen wollten die WMF-Mitglieder erfahren, was Herrn Tietböhl (Vorsitzender des WVV) z.Zt. bewegt, wenn er an Meldorf denkt.

Zunächst lobte Herr Tietböhl die angenehme Zusammenarbeit mit der Meldorfer Stadtvertretung und der hauptamtlichen Bürgermeisterin. Er habe das Gefühl, dass derzeit alle Meldorf voranbringen wollen. Sich in zu viele Projekte zu verstricken, berge allerdings die Gefahr, nichts zu Ende zu bringen.

Zu „Citta Slow“ hätte der WVV eine gespaltene Meinung. Die Begrifflichkeit und das Logo der Schnecke könnten zu der Annahme führen, dass Meldorf noch langsamer und verschlafener werden solle. Die Bürgermeisterin konnte allerdings dieses Vorurteil zumindest teilweise bei der Mitgliederversammlung des WVV entkräften können. Es bleibe nun abzuwarten, wie dieses Konzept mit Leben zu füllen sei.

Als sehr positiv bewertete Herr Tietböhl das Entgegenkommen der Kommunalpolitiker bei der Überplanung des Zingels. Seiner Meinung nach ist es richtig, dort so viele Parkplätze wie möglich zu erhalten, um einen schnelleren Zugang zur Gehstraße zu ermöglichen.

Auf die Frage, was er von der Gründung von Stadtwerken für Meldorf halte, machte er deutlich, dass er als Geschäftsmann natürlich begrüßen würde, wenn Meldorf im Energiebereich das Geld selbst verdiene, er jedoch im Gegenzug auch bekennen müsse, nicht bereit zu sein, einen höheren Preis zu bezahlen, um dieses Vorhaben zu unterstützen. Zitat: „Am Ende entscheidet in diesem Punkt das Portemonnaie.“

Herr Tietböhl äußerte, ihm und auch den anderen jungen Nachfolgern der Meldorfer Geschäftswelt sei klar, dass der demographische Wandel nicht aufzuhalten sei. Das Kleinstadtsterben müsse jedoch mit allen Möglichkeiten hinausgezögert werden. Meldorf sei so lebenswert, dass alle daran mitwirken müssten. Familien müssten gehalten bzw. junge Leute dazu bewegt werden, wieder nach Meldorf zurück zu kommen. Wir hätten hier alles, was man bräuchte: Schulen. Ärzte, Kultur und eine gute Mischung aus Einzelhändlern und Filialisten, was Meldorf auch von benachbarten größeren Städten abhebe.

 

Wir bedanken uns bei Herrn Tietböhl für das interessante und aufschlussreichte Gespräch!

WMF besucht Firma Schillhorn

 

Die WMF-Fraktionsmitglieder Kirsten Witt, Markus Pycha, Waldemar Herzberg, Bernd Wichelmann und Hans-Joachim Horn besuchten am 7. Februar 2014 die Firma Schillhorn Mineralöle GmbH. Die Kommunalpolitiker wurden vom Geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Knuth Struve empfangen. 

Beim Rundgang über das Außengelände und durch die Büros erläuterte Dr. Struve den Wandel in der 95-jährigen Firmengeschichte vom reinen Kohlenhändler zum vielfältigen Energielieferanten. Er informierte uns über geplante Baumaßnahmen wie der Tankstellenmodernisierung, Hallenneubauten und die Bereitstellung von Parkplätzen. Das Hauptbetätigungsfeld für die 20 Mitarbeiter ist nach wie vor die Lieferung von Heizöl, aber auch Briketts, Kohle, Flaschengas und Pellets enthält die Produktpalette und verdeutlicht die Veränderung der Kundennachfrage. Neue Geschäftsbereiche wie ein Tankstellennetz und ein noch nicht genannter Brennstoff aus heimischer Produktion runden die Vielfalt ab. 

Im November letzten Jahres startete der Vertrieb von Strom und Gas. Als lokaler Anbieter und Ansprechpartner vor Ort bietet das Unternehmen für Kunden aus Meldorf und Umgebung eine echte Alternative auf dem liberalisierten Strom- und Gasmarkt. Die geplante und erhoffte Kundenanzahl für das erste Jahr wurde bereits in kürzester Zeit erreicht, so dass ein weiterer Mitarbeiter eingestellt werden könnte. 

Die in der Meldorfer Kommunalpolitik diskutierte Gründung eines Stadtwerkes mit Vertrieb von Strom und Gas sieht Dr. Struve erwartungsgemäß kritisch. Mit dem Hinweis auf die Zahlung von Gewerbesteuern und den Erhalt der 20 Arbeitsplätze sowie deren mögliche Erhöhung, machte er deutlich, dass Meldorf in der glücklichen Lage sei, ein so breit aufgestelltes Unternehmen innerhalb der Stadtgrenzen zu haben. 

Von der Kommunalpolitik wünscht er sich eine Regelung der Parkplatzsituation vor dem Ärztezentrum, Patienten und Bahnfahrer belegen die Parkplätze zu lange. Für die Planungen am Zingel hält Dr. Struve mehrere Parkplätze für Kunden der Geschäfte für erforderlich. "Bodenständig und fair", dieses Motto gilt auch noch in der vierten Generation der Meldorfer Traditionsfirma. Dies wurde uns in dem zweistündigen sehr interessanten Gespräch deutlich. Vielen Dank dafür. 

Besuch der Firma Horst Sals

 

Die WMF-Fraktionsmitglieder Markus Pycha, Bernhard Freese und Waldemar Herzberg besuchten am 14. Dezember 2013 das Transport- und Baggerunternehmen Horst Sals am Meldorfer Hafen. Die Kommunalpolitiker wollten sich vor Ort vom Inhaber über seinen Betrieb und seine Sorgen mit Behörden und Nachbarn informieren lassen.
Als erstes wurde ein Rundgang durch die Betriebshallen gemacht. In der alten Lagerhalle (ehemalige Kartbahn) wurde gerade ein neuer Fußboden hergestellt. Hier befinden sich die Sozialräumen und die mit Hackholzschnitzel betriebene Heizungsanlage. Eine Anlage auf dem neusten technischen Stand.
In der Riesenhalle 100 m x 30 m sind sehr viele Maschinen (Bagger, Trecker, Anhänger, ... ) untergebracht. In zwei Werkstätten werden Anbaugeräte für spezielle Arbeiten selber hergestellt. In der neuen Halle direkt am Hafenbecken befinden sich weitere Großgeräte und der Trocknungsbereich für die Holzhackschnitzel.
Bedingt durch den Winter war im Außenbereich außer vielen Containern für die Erdkabelverlegung der Offshore Anbindung nicht viel zu sehen.
Bei Kaffee bzw. Tee und weihnachtlichem Gebäck wurde im Frühstücksraum über alle Belange seines Betriebsbereiches gesprochen. Am meisten Sorgen bereiten Horst Sals die Vorurteile seiner Nachbarn. Die Anwohner gehen davon aus, er würde jetzt eine Art "KBA" installieren. Steine brechen ist im Misch- wie auch in einem Gewerbegebiet höchstens 10 Tage im Jahr erlaubt. Hierbei sind Emissionsobergrenzen zwingend einzuhalten. Horst Sals setzt große Hoffnungen in die von der Bürgermeisterin in Aussicht gestellten Gespräche zwischen Anwohnern und Gewerbetreibende.
 

Kabelabschnitt einer 380 kV-Offshore-Leitung.

WMF bei der Volkshochschule

 

In unregelmäßigen Abständen besuchen Fraktionsmitglieder der WMF Institutionen, Unternehmen und Vereine in Meldorf. Hier der Bericht vom Besuch der VHS.

Die VHS, vertreten durch Frau Tiedemann, den Leiter Herrn Schoof sowie Herrn Sill, empfingen die WMF`ler  mit einem umfangreichen Ideenpaket. Es wurde sehr positiv aufgenommen, dass das politische Ehrenamt sich für die Arbeit der Volkshochschule interessiert. Grundsätzlich äußerte man sich, dass die Kurse der VHS besonders in den Bereichen Fort-/Weiterbildung und Gesundheit gut angenommen werden. Eine verbesserte technische Ausstattung (z.B. ein Beamer) wäre sehr wünschenswert. Weitere Maßnahmen sind wie folgt geplant:        

  • Fragebogenaktion mit den Dozenten
  • Schnupperkurse für Interessenten anbieten
  • Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum und der Bücherei verstärken
  • Übertragung von „Verwaltungsaufgaben „ an die VHS direkt
  • Presseberichterstattung intensivieren
  • Evtl. Einführung von Staffelgebühren für Kursangebot
  • eKontakt per e-mail zwischen VHS und Kursteilnehmern aufbauen

Die Grundidee der Optimierung der VHS-Arbeit lautet: Einführung des „Customer Relationship Management“ (CMR) zu deutsch: Kundenbeziehungsmanagement, d.h.: „die Beziehung zwischen Kursteilnehmern (Kunden) und der VHS sollen profitabel ausgebaut und langfristig erhalten bleiben; somit führt diese Maßnahme zur Erhöhung des ökonomischen Erfolgs“ (Verwaltungsdefinition). Um die Vielzahl der Maßnahmen auf den richtigen Weg zu bringen, wird die VHS ihren Ideenplan mit dem Bürgermeister und der Verwaltung sowie dem politischen Ehrenamt abstimmen.

Wir finden, dies ist ein gut „verzurrtes Paket“ um die VHS für ihre „Nutzer“ noch attraktiver zu machen. Die WMF bedankt sich auf diesem Weg ganz herzlich bei der VHS für den regen Gedankenaustausch. Wir wünschen weiterhin gute Ideen und viele „Neue“ Kursteilnehmer!

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2014 WMF - Wählervereinigung Meldorf-Freunde